Auf dieser Seite ist eine Unterstützungserklärung der Lehrenden und Forschenden der Wiener Universitäten zu finden, daher ist diese Solidarisierung nur für bestimmte E-Mail-Adressen freigeschaltet. Alternativ lässt sich aber immer die Seite “Solidarisier dich” verwenden, diese ist für alle UnterstützerInnen verfügbar.
Wir Lehrende der Universitäten in Wien solidarisieren uns mit der
Protestbewegung der StudentInnen und fordern ausreichende finanzielle
Ausstattung und eine Demokratisierung der Universitäten sowie freien
Zugang zu Universitäten.
828.) Andreas G. Heiss, Institut für Botanik
827.) xxxxxxxx,
826.) Elodie Boileau, Université Nancy II (France)
825.) Dr Niamh Stephenson, University of New South Wales
824.) Eri Park, Institute of Social Psychology, London School of Economics and Political Science
823.) Belén Jiménez, Universidad de Castilla-La Mancha
822.) Thalia Konstantinidou, University of Western Macedonia, Greece
821.) Walter Kissling, Bildungswissenschaft, Uni Wien
(21. Dez. 09)
820.) Martin Susani, Klinische Pathologie
819.) Andreas Salat, Univ. Klinik für Chirurgie
818.) Dr. Paul Haber, I.f. Ernährungswissenschaften
817.) harald gabriel, Medizinische Universität Wien, Kardiologie
816.) Dr. Elisabeth Koller, Physiologisches Institut
815.) Helmut Rumpold, MUW/ KIMCL
814.) Wilhelm Mosgoeller, Inst. f. Krebsforschung
wir brauchen mehr akademische, anstatt nur noch industrieabhängige Forschung.
mehr Vielfalt statt Einfalt
813.) Dan Aalbers, York University
812.) xxxxxxxx, York University
811.) Rafael D. Wiener, Doktoratsstudent Theologie
freies, kreatives, (system-)kritisches Studieren muß möglich sein, sonst wird bald nichts mehr möglich sein...
810.) MMag. Wolfgang Nowak, Philosophie
809.) Maximilian Pilz, Geographie
808.) silke geerts, Antwerp
807.) Christian Schubert, Klinik für Medizinische Psychologie, Innsbruck
Ich danke allen, die sich für die Renaturalisierung und Humanisierung unserer Universität einsetzen!
806.) Johanna Riegler, Kulturanthropologie
Applaus und volle Solidarität! Radikale Demokratisierung und ausreichende Finanzierung (räumlich wie personell) von Forschung und Lehre! Und dazu ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle, damit niemand genötigt ist, an den Universitäten, den Akademien oder an der hochdotierten Akademie der Wissenschaften zu verblöden zwischen den vergreisten Ritterspielen sozialer Vorteilsbeschaffer.
805.) xxxxxxxx, BOKU Wien
804.) Friedrich Graf-Götz, Kunstpädagogik
Ich freue mich sehr über das Engagement aller an den Protesten beteiligten StudentInnen. Euer Einsatz gibt Hoffnung, dass dem Neoliberalismus zumindest im Bildungsbereich Grenzen gesetzt werden.
803.) Johanna Muckenhuber, Soziologie
802.) Jean-Marc Warszawski, Équipe de recherce EA 2560, Paris IV-Sorbonne
801.) Roland Teitzer, Institut für Soziologie, Universität Wien
800.) Michael Greinecker, Institut für Volkswirtschaftslehre, Universität Wien
799.) peter stoeckl, universität für angewandte kunst wien
798.) Mag. Roman Oberlechner, BORG Mittersill
797.) xxxxxxxx, Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Technische Biowissenschaften
796.) Roland Wück, Inst. für Landschaftsarchitektur BOKU Wien
795.) David Schobesberger, Institut für Geographie und Regionalforschung
794.) Dagmar Fink,
793.) martin scheuch, aecc-bio
alle achtung & danke für den einsatz!
792.) Ramon Pils, Rechts- und Verfassungsgeschichte
791.) Charmaine Taus, Projektmitarbeiter - Inst. für Anglistik u. Amerikanistik, Uni Wien
790.) Doris Allhutter, Institut für Technikfolgen-Abschätzung, ÖAW
789.) Tanja Widmann, Institut für Kunst und kommunikative Praxis, HS für angewandte Kunst
788.) xxxxxxxx, -
betrifft uns ALLE u man darf niemanden um das recht auf eine gute, nein: die beste! ausbildung beschneiden
787.) Clemens Wieser, Glasgow Caledonian University
786.) Julian Rohrhuber, Musikinformatik, IMM, Düsseldorf
785.) Daniel Aigner, Akademie der Bildenden Künste
Bildung und Lehre krankt hinten und vorne? Und keiner merkt es? Doch, alle merken es, aber nimand sagt etwas? Zuminest nicht laut? Und da soll sich was ändern? Und auch noch zum besseren?
Danke, das ihr laut und deutlich auf die Mißstände hingewiesen habt und sie öffnetlich gemacht habt. Danke auch für die unagressive, basisdemokratische und doch überzeugende Art und Weise wie das abgelaufen ist.
Die Politik mag noch nicht bereit sein für bessere, menschlichere Strukturen in Universitäten und Gesellschaft, aber wir sind es!
Weiter so!
784.) Elizabeth McGlynn, Universität für Angewandte Kunst, IKKP
783.) Rainer Maria Köppl, Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft
Auch ich bedanke mich bei den Studierenden dafür, dass sie die schlechte Lage an den Universitäten wieder zum öffentlichen Thema gemacht haben.
Ich stimme zwar nicht mit allen aktuellen Forderungen der Studierenden überein, bin aber schon seit Jahren der Meinung, "dass es anders werden muss, wenn es besser werden soll :-)". Notverordnungen und einmalige Geldspritzen verdienen den Namen Wissenschaftspolitik nicht. DAS ist blinder politischer Aktionismus, NICHT die Besetzung von C1 und AudiMax durch die Studentinnen und Studenten.
Die Politiker denken vermutlich so: "Kommt eh bald das Christkindl, also schenken wir der Uni ein bissl was. Die paar Hanseln und Greteln, die die Hörsäle besetzt haben, werden zu Weihnachten schon nach Hause gehen und das Audi Max und der C1 sind wieder frei. Und im Neuen Jahr wird alles ganz anders = BLEIBT ALLES BEIM ALTEN!"
Die Lage an den Universitäten ist doch keine Naturkatastrophe, für deren Linderung man schnell einmal ein paar Millionen aus einem Sonderfonds locker macht- und die Sache ist gelöst! Im Gegenteil: die Lage an einigen Instituten ist seit Jahrzehnten eine permanente Katastrophe, die durch die traditionell miserable Österreichische Wissenschaftspolitik ausgelöst wurde und aufrecht erhalten wird.
Wenn die Universität Wien die LVs aus den besetzen Hörsälen längerfristig in andere Säle verlegt, dann fällt sie meines Erachtens damit den protestierenden Studierenden in den Rücken. Man hungert den Protest aus. Man trägt dazu bei, den Protest zu entschärfen. Man macht ihn zum Ärgernis für die KollegInnen, die in den Prater fahren müssen. Man spaltet die Bewegung.
Zur Klarstellung: das ist KEINE KRITIK an den vielen Lehrenden, die ihre LVs in den Ausweichquartieren abhalten (müssen) und dort die Lage der Universitäten zum Thema machen. Übrigens:
Dass die Universität jetzt plötzlich unbegrenzt Mittel hat, externe Hörsäle um viel Geld anzumieten, wundert mich. Es wäre vernünftiger, dieses Geld in die Universität selbst zu investieren anstatt in das Austria Center oder die Messe Wien!
Denken wir doch jetzt schon über das richtige Weihnachtsgeschenk für unsere Wissenschaftspolitiker nach...
782.) xxxxxxxx, Psychologie
781.) Irmgard Kick, Projekt Internationale Entwicklung
780.) Judith Wolfframm, Zentrum für Translationswissenschaft, Universität Wien
779.) Eva Waginger, Institut für Technologie und nachhaltiges Produktmanagement, WU Wien
778.) Martin Müller, TU WIEN, Institut für Festkörperphysik
777.) Marina Correa, Romanistik
776.) Maria-Anna Blaha, ZTW
775.) Georg Geml, Kunstgeschichte, TU Wien
774.) Die Lehrenden des Instituts für Landschaftsarchitektur, Institut für Landschaftsarchitektur - BOKU Wien
Als Lehrende am Institut für Landschaftsarchitektur der BOKU Wien solidarisieren wir uns mit den protestierenden Studierenden.
Die Veränderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und weitreichende Reformen haben in den letzten Jahren zur einer eklatanten Verschlechterung der Situation an den österreichischen Universitäten geführt. Dass die Studierenden, unser wichtigstes Kapital an den Universitäten, aus diesem Grund zum Protest geschritten sind, begrüßen wir sehr! „Selbst bestimmtes Studieren“, „freier Hochschulzugang“, „demokratische Entscheidungsgremien mit Einbeziehung aller Kurien“ – das sind einige der aktuellen Forderungen der Studierenden. Dies waren zugleich die Rahmenbedingungen, die maßgeblich die Qualität unserer eigenen Studien definierten. Die Studierenden fordern diese Qualitäten wieder ein und protestieren für die finanzielle Absicherung von Lehre und Forschung. Die chronische Unterdotierung der Universitäten bei gleichzeitig steigender Leistungsanforderung muss ein Ende nehmen. Wir solidarisieren uns mit den Protesten.
Institut für Landschaftsarchitektur – BOKU Wien
773.) Petra Pfisterer, Sprachwissenschaft
772.) Friedrich Neubarth, Sprachwissenschaft
771.) Silke Felber, tfm
770.) Oskar Koperek, MUW
769.) Rudolf Muhr, Erziehungswissenschaften Graz
768.) Beate Eder-Jordan, Vergleichende Literaturwissenschaft, Universität Innsbruck
767.) Moira Hille, IKL / Akademie der bildenden Kuenste
766.) Franziska Maderthaner, IKKP/ Universität für angewandte Kunst in Wien
765.) Joonas Fehr, Math.-Nat.-Fakultät
764.) Florian Jantscher, MUW
763.) Matthias Burchardt, Institut für Bildungsphilosophie, Uni-Köln
762.) Jan Müggenburg, Philosophie
761.) Helga Schachinger, Fakultät für Psychologie
760.) Nina Svanda, TU Wien
759.) Peter Steyrer, Internationale Entwicklung
758.) martina handler, tu-wien, msc program renewable energy
757.) Sabine Plenk, Garten-, Obst- und Weinbau
rechtzeitige und ausführliche Infos (inkl. Austausch mit AnwärterInnen) zu Studiengängen und Berufsanforderungen und -möglichkeiten sowie eine entsprechende Studieneingangsphase (auch im Lehrplan verankert)könnte den freien Zugang zur Uni erhalten
(das sehe ich zumindest für die BOKU so)
756.) Martin Huth, Philosophie
755.) Farid Hafez, Institut für Politikwissenschaft
754.) Gabriel Singer, Department für Limnologie
753.) Martin Sigmund, invent event - Universitätslehrgang Eventkommunikation
752.) Eva Zettelmann, Anglistik
751.) Mag. Sebastian Sevignani, Fachbereich Kommunikationswissenschaft, Universität Salzburg
750.) Christoph Limbeck-Lilienau, Institut für Zeitgeschichte
749.) Adriana Eysler, University of the Arts London
Universities can not be run like corporations, nor in partnership with corporations - they must be run like academic communities and be accountable to the academic community.
748.) Werner Lausecker, Wirtschafts- und Sozialgeschichte
747.) Thomas Kallinger, Institut fuer Astronomie, Uni Wien
746.) Elisabeth Priedl, Akademie der bildenden Künst, IKW
745.) Wilfried Lepuschitz, Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik
744.) xxxxxxxx,
743.) Marion von Osten, Akademie der bildenden Künste
742.) ramiro, SUD étudiant (Frankreich)
Nous ne voulons pas d’un « marché de la connaissance » !
Appel à une mobilisation européenne contre la stratégie de Lisbonne
en matière d’enseignement supérieur et de recherche
En mars 2010, le sommet de printemps des chefs d’État et de gouvernement de l’Union européenne sera celui des dix ans de la stratégie de Lisbonne qui, entre autres, encadre les politiques engagées actuellement dans tous les pays membres pour « moderniser » les systèmes nationaux de recherche et d’enseignement (primaire, secondaire, supérieur, « formation tout au long de la vie »).
L’ambition affichée d’une « société de la connaissance » ne peut être qu’encouragée lorsqu’elle est un pari sur l’éducation et la recherche comme biens publics, qu’elle garantit la démocratisation de l’accès au savoir, qu’elle permet aux citoyens l’analyse critique raisonnée des choix scientifiques et techniques qui leur sont proposés. Mais l’orientation prise actuellement est tout autre : elle réduit ce projet à la construction d’un « marché commun de la connaissance » dont nous constatons partout les conséquences délétères en termes d’affaiblissement de l’indépendance scientifique, de déstructuration du système de recherche publique, de renforcement du pouvoir des entreprises, de précarisation massive des conditions de travail et d’étude, de creusement des inégalités face au savoir, d’éloignement des citoyens des choix scientifiques et techniques qui les concernent.
Depuis quelques années, avec une intensité croissante, des mobilisations de grande ampleur, portées par les lycéens, les étudiants, les personnels de l’éducation et de la recherche, et plus largement par le mouvement social, se sont multipliées en Europe. Elles expriment fortement l’exigence d’un secteur public de l’éducation et de la recherche qui ne soit pas construit sans débat démocratique et qui s’affranchisse de la soumission au marché concurrentiel.
C’est pourquoi nous appelons à un contre sommet européen en mars 2010.
Réunissons-nous et construisons-le ensemble,
CONTRE la mise en marché des activités éducatives et scientifiques,
CONTRE la mise en compétition généralisée des populations et des territoires,
POUR un service public de l’enseignement supérieur et de la recherche,
démocratique et émancipateur.
Collectif « Printemps 2010 » :
> Attac
> Fac verte
> Fédération CGT de l’éducation, de la recherche, et de la culture – FERC Sup-CGT
> Fondation Sciences Citoyennes
> Sauvons la recherche – SLR
> Sauvons l’Université – SLU
> Sud éducation, Sud étudiants, Sud recherche
> Syndicat national des chercheurs scientifiques – SNCS-FSU
> Syndicat national de l’enseignement supérieur – SNESUP-FSU
> Syndicat national des travailleurs de la recherche scientifique – SNTRS-CGT
> Union nationale des étudiants de France – UNEF
> Union des familles laïques – UFAL
Signature : sign@spring2010.eu
741.) regina gschwendtner, architektur, inst. für raumgestaltung
740.) Ulrike Auer, Institut für Afrikawissenschaften
739.) Eva Maria Stadler, Institut für künstlerisches Lehramt
738.) Fröhlich Wolfgang, VetMedUni Pferdeklinik
737.) Eva Egermann, Kunst und Kommunikation
736.) Mischa G. Hendel, Afrikawissenschaften
735.) Sascha Janecek, Astronomie, Uni Wien
734.) Gudrun Wolfgruber, Institiut für Kultur- und Sozialanthroplogie
733.) Thomas Soxberger, Judaistik, Uni Wien
Als Gastlektor erlebte ich in den letzten Jahren eine Verschulung der Universitäten, die zu einer Entmündigung junger erwachsener Menschen führt, gegen die Aufzubegehren ist gutes Recht ist. Es gibt eine Belastung der Lernenden und Lehrenden durch unklare Vorgaben. Die Möglichkeiten gerade kleinerer Institute, ein differenziertes Lehrangebot zu bieten, wird durch den Sparzwang beschränkt. Es ist an der Zeit, auch allgemeinen Widerspruch gegen einen politischen Stil zu formulieren, in dem man leere Rhetorik, Dialogverweigerung, Beschönigung von Problemen und die Verächtlichmachung und Abwertung von Dissens für "Lösungen" und "Sachpolitik" zu halten scheint.
732.) Paul Steckler, Institut für Verkehrswissenschaften, TU Wien
731.) Sophie Loidolt, Philosophie
730.) Klaus Arbeiter, MUW
729.) Robert Mader, MUW
728.) Andreas Spornberger, Garten-, Obst- und Weinbau, BOKU
727.) Michael Reiter, Institut für rechnergestützte Automation, TU Wien
726.) Balas Johannes, Institut für Garten- Obst- und Weinbau
Weltweit ist Universität und Bildung zu einem verknappten Wirtschaftsgut und zum Privileg der Begüterten (gemacht) geworden. Auf Kosten der Freiheit der Forschung und Lehre, auf Kosten der Unabhängigkeit der Forschenden und Lehrenden. In Österreich ist diese Entwicklung zusätzlich mit ständestaatlichen Momenten versehen worden....
Es ist gut und wichtig, dass sich Widerstand zeigt und ausdrückt.
725.) Monika Ankele, Institut für Geschichte
724.) David Gruber, Diskrete Mathematik und Geometrie, TU WIEN
723.) xxxxxxxx, Institut für künstlerisches Lehramt
722.) Jaschar Randjbar, Politikwissenschaft
721.) Doris Englisch-Stölner, Kultur- und Spzialanthropologie
720.) Renate Faistauer, Institut für Germanistik/Deutsch als Fremdsprache, Uni Wien
719.) Eva Lahnsteiner, Öffentliches Recht, Völkerrecht, FU-Berlin
718.) Sabine Plakolm, Kunstgeschichte, TU Wien
717.) Claudia Hochgatterer, VWL, WU Wien
716.) Klara Zwickl, VWL, WU Wien
715.) Mart Krenn, Universität für angewandte Kunst
714.) Sarah Habersack, Institut für Regional- und Umweltwirtschaft, WU Wien
713.) Brigitte Geiger, Publizistik und Kommunikationswissenschaft
712.) xxxxxxxx,
711.) Anita Hahn, Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, TU Wien
710.) Katrin Nora Kober, Angewandte, DAE
709.) Werner Kitlitschka, Kunstgeschichte
708.) Pamela Vrabl, Institut für Mikrobiologie, Universität Innsbruck
707.) Katharina Jesberger, Abteilung Kunstgeschichte, Universität für Angewandte Kunst
706.) Helge Stiegler, Universität für Musik Wien
705.) Gabriel Strasser, Mathematik, Uni Wien
704.) xxxxxxxx, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
703.) Petja Dimitrova, IBK akadmie der bildenden künste
702.) Eric Adelsberger, Universität Rostock
701.) Laura Kepplinger, JKU Linz
700.) Dr. Carolin Leutloff-Grandits, KSA (externe Lektorin)
699.) Harald Werneck, Institut für Entwicklungspsychologie und Psychologische Diagnostik (Univ. Wien)
698.) Christoph Meier, Institut für Kunst und Gestaltung, TU-Wien
697.) Maria Theresia Schubert, MUW
696.) Anja Brunner, Musikwissenschaft
695.) Marion Thuswald, Institut für das künstlerische Lehramt
694.) Bernhard Scharf, Ingenieurbiologie und Landschaftsbau
693.) Bettina Zehetner, Institut für Soziologie
692.) Silvia Pernsteiner, Uni Wien
691.) alexander nikolic, akademie der bildenden künste
690.) Martin Schamberger, Dekanat für Sozialwissenschaften
689.) Mag. Barbara Rauchwarter, ARGE evangelische ReligionslehrerInnen AHS Österreich
Die ARGE evang. ReligionslehrerInnen im AHS Bereich unterstützt den gewaltlosen Protest der Studierenden gegen ein Bildungssystem, das vielfach nach ökonomischen Kriterien organisiert und definiert ist. Die herrschende Wirtschaftskrise sollte genutzt werden, um die Instrumentalisierung von menschlichen Begabungen und Fähigkeiten zu hinterfragen und den Bildungsbegriff zu diskutieren und neu zu formulieren. Das herrschende System teilt Zukunftschancen zu, schafft ein Ausleseverfahren, das bereits im Kindergarten beginnt. Selbst der „Elite“ , die akademische Abschlüsse erreicht hat, werden oft nur prekäre Beschäftigungsverhältnisse bereitgestellt (z.B. kaum entlohnte Praktika). Der konkurrenzierende „Wettbewerb“ hindert den sozialen Zusammenhalt. „Lehre“ wird durch Evaluation und sog. Qualitätssicherungen einseitig zweckdienlich verstanden und hindert Förderung von geistigem Wachstum und Austausch zwischen den Disziplinen.
Wir danken den Studierenden dafür, dass sie die realen Probleme öffentlich machen und den freien Zugang zur Bildung als soziales Menschenrecht zu Recht behaupten und fordern.
688.) Hochwallner Josef, BOKU
Super weiter so. Es leben die Räte!
687.) Marie-Noelle Yazdanpanah, Institut für Rechtsgeschichte
686.) Martina I. Steiner, KSA
685.) Thomas Grill, Transmediale Kunst/Angewandte, Komposition und Elektroakustik/MDW
684.) Knasmüller Siegfried, krebsforschung
683.) Franz Stoiber, EDV-Labor für A&R, TU-Wien
682.) Manuel Dewam, FH Campus Wien
681.) Elisabeth Oberzaucher, Anthropologie
Es kann nicht angehen, dass man sich Plätze in Lehrveranstaltungen für Punkte kaufen muss! - Und dann mit 400 (von 1000 pro Semester für alle LVs zur Verfügung stehenden) keinen Platz bekommt.
680.) Dr. Eva Kalny, Kultur- und Sozialanthropologie
679.) Julia Seyss-Inquart, Bildungswissenschaft
678.) Thomas Lidy, Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien
677.) Mag. Florian Gratzl, Recht der Wirtschaft
676.) Petra Schiller, Bildungswissenschaft
675.) Martin Knöfler, MUW
674.) Gregor Lasser, E389, TU-Wien
Man kann der Protestbewegung nicht oft genug dafür danken, universitäre Bildung endlich wieder zum politischen Diskussionsthema gemacht zu haben. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise muss sich die Politik klar zum Wissenschaftsstandort Österreich bekennen, und das geht nur mit Unis, die genug Geld für Forschung und Lehre zur Verfügung haben.
673.) Anna Schiller, Angewandte
672.) Arno Böhler, Philosophie
Ich solidarisiere mich mit der Notwendigkeit einer universitären Protestbewegung, die sich gegen die Bologna-Tendenzen einer Verschulung unseres universitären Bildungssystems und das Vordrängen ökonomischer Effizienzkriterien im Bildungsbereich insgesamt wendet.
671.) Vrääth Öhner, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
670.) Christine Rochelt, E242
669.) Lukas Mitterauer, Qualitätssicherung, Universität Wien
Es wäre schön, wenn Studierende wieder als Menschen und nicht als Zählgrößen betrachtet werden würden (Mit Menschen kann man in der Regel auch leichter in einen konstruktiven Dialog treten, als mit Zahlen).
668.) margareta anna vobruba, bildungswissenschaften (zuletzt)
667.) Emanuel Redl, Dept. für Evolutionsbiologie, Universität Wien
666.) Andreas Novy, WU
665.) Alexandra Krause, ZTW
Ich unterstütze die Forderung der Studierenden nach Ausfinanzierung und Demokratisierung der Universitäten in vollem Umfang, kann mich aber nicht der Forderung nach freiem Zugang anschließen.
664.) Margarete Graf, Musikuni
663.) Regina Sperlich, Institut mediacult; Institut für Kulturmanagement (Univ. f. Musik u. Darst. Kunst Wien)
662.) Thomas Schwaha, Insitut für Zoologie, Anatomie und Morphologie
661.) Karin Abram, KSA
660.) Walter Lechner, Department für Verhaltensbiologie, Uni Wien
659.) xxxxxxxx,
658.) Walter,
657.) Wolfgang Herfort, E101 (TU Wien)
Es ist zu hoffen, dass sich die menschliche Vernunft gegen gewisse Apparatschikpolitiker, Betonköpfe und Finanzkrisengewinnler durchsetzen wird können. Dem Bolognaprozess ist dringend "Schubumkehr" zu wünschen. Studieren sollte nicht vorwiegend Berufsausbildung sein (unsere HTLs und HAK machen das vorzüglich -- wieso bitte bekommt man für 1 Jahr mehr einen Akademikertitel nachgeschmissen?), sondern vorwiegend eine Zeit der Persönlichkeits(heran)bildung und Reifung, wissenschaftliche und fundierte Methoden selbst zu erfahren, um solchermassen zu kreativem und fundiertem (Quer)denken zu finden. Was man als "berufsausbildend" an einer Uni bezeichnen möchte, ist sehr oft schon ein alter Hut, bevor der Studierende abschliesst.
Ich habe Vertrauen in die Klugheit, Besonnenheit, Effizienz und Fähigkeit der jetzigen Studentenbewegung, sich jederzeit zu finden, sich zu solidarisieren auch innerhalb Europas! Viel Erfolg, good luck, bonne chance, buona fortuna, mnogo uspechov, veel geluk, buena suerte, ...
656.) Zlatan Stanojević, Institut für Mikoelektronik
655.) Cecilia Poletti, E308 - Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie
654.) Andreas Chwatal, Inst. f. Computergraphik u. Algorithmen, TU Wien
653.) Martin Graf, MUW
652.) xxxxxxxx, Anglistik
651.) Martin Koschat, IPKW
650.) Martina Neuburger, Institut für Geographie, Uni Innsbruck
649.) Birgit Koch, Industrieökonomie
648.) Olivia Vrabl, Institut für Bildungswissenschaft
Die Studierenden werden in dem Glauben gelassen, Entscheidungsfreiheiten zu besitzen, während ihnen im gleichen Atemzug vermittelt wird, was sie wollen sollen. Diese Protestbewegung hingegen übernimmt Verantwortung und dafür bekommen sie meine volle Unterstützung.
647.) Maria Pober, Institut für Germanistik
646.) Lipinsky, Astrid, Institut für Ostasienwissenschaften/Sinologie
645.) Christian R. Schweiger, KIMCL
644.) Karl Baier, Institut für Religionswissenschaft
Ich freue mich sehr über diese Protestbewegung, die endlich die Nachteile des Bologna-Prozesses und andere Missstände des Bildungssystems aus der Perspektive der Betroffenen und zugleich sachlich diskutieren. Zweifel habe ich bei der Forderung nach unbegrenztem Zugang zu den Unis. Da sind wohl Regulierungsinstrumente nötig. Prima Organisationsarbeit. Weiter so!
643.) Rajko Mursic, Ethnologie/Kulturanthropologie
Solidarity from the neighbourhood. Perhaps you should provide special international support list.
642.) xxxxxxxx, Philosophie, Wien
641.) Tobias Töpfer, Institut für Geographie, Innsbruck
640.) Günter Gollmann, Evolutionsbiologie
639.) Matthias Schnetzer, Institut für Geld- und Finanzpolitik, WU Wien
638.) Tobias Schmitt, Institut für Geographie, Innsbruck
637.) Erika Forte, Institut für Kunstgeschichte
636.) Sabine Pitscheider, Institut für Zeitgeschichte
635.) Gerhard Dekan, Klinisches Institut für Pathologie
634.) Rainer Schmid, KIMCL
...zumindest die Mangelwirtschaft des Studiums an den Universitaeten muessen Studenten und Lehrende gemeinsam & demokratisch gestalten koennen...
633.) Tadej Brezina, Institut für Verkehrswissenschaften, TU Wien
632.) Araba Evelyn Johnston-Arthur, Politikwissenschaften/Afrikawissenschaften
631.) Markus Ulrich, Institut für Organische Chemie, Innsbruck
630.) Johannes Starkbaum, Institut für Soziologie
629.) Reinhard Hawel, EDV-Labor für A&R, TU Wien
628.) Ronald Haidvogl, EDV-Labor für A&R, TU-Wien
627.) Pittioni Manfred, Wirtschafts- und Sozialgeschichte
626.) Alfred Dunshirn, Philosophie
625.) Gudrun Haindlmaier, Fachbereich Stadt- und Regionalforschung/Institut für Geographie und Regionalforschung
624.) Frank Stern, Zeitgeschichte
623.) Michael Schweiger, Bildende Kunst / Experimentelle Gestaltung
freie Bildung für alle!!!
bildung statt ausbildung
eigenständigkeit statt employability
622.) xxxxxxxx, Institut für Anatomie, Histologie und Embryologie, Veterinärmedizinische Universität Wien
621.) Bettina Kolb, Institut für Soziologie
620.) Matthias Gerstl, TU Wien 164EC
619.) Dieter Merkl, Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien
618.) Ille Karl, Romanistik
617.) Gudrun Kern, Bildungswissenschaft
616.) Christian Stump, Mathematik
615.) Philipp Rode, Landschaftsarchitektur / BOKU
614.) lunzer renate, romanistik
613.) xxxxxxxx, Mathematik
612.) Eva Mandl, Zentrum für Translationswissenschaft
611.) Gerlinde Fellner, Department Volkswirtschaft, WU Wien
610.) Verena Widorn, Institut für Kunstgeschichte
609.) xxxxxxxx, Institut für Sensor und Aktuatorsysteme
608.) Harald Schwab, Mathematik
607.) Heidi Halbwirth, für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften, TU Wien
606.) Fridolin Welte, Institut für Kunst und Gestaltung, TU Wien
605.) Magdalena Puchberger, Europäische Ethnologie
604.) Christian Rammel, Anthropologie
603.) Paul-Jürgen Wagner, Institut für Mikroelektronik, TU Wien
602.) Monika Fritzer-Szekeres, MUW
601.) Michael Sauter, Soziologie/ (befristeter WiMi Didaktik)
Es ist großartig eine solche neue Bewegung zu sehen. Sie ist vehement, kollektiv, und sachlich.
Kämpfen wir alle gegen den Bologna-Prozess und die massive Ausgrenzung, gegen die Elitenkultur!
600.) Daniel Görgl, Politikwissenschaft / Projekt IE
599.) Herwig Michor, Festkörperphysik
598.) Kirsch, Fritz Peter, Romanistik
597.) Michael Grusch, MUW
596.) Katharina Bardy, Department für Biogeographie
595.) János Békési, Germanistik
594.) Wolfgang Zeglovits, Publizistik und Kommunikationswissenschaft
Das entscheidende Gemeinsame der Spitzen-Unis in der Welt ist eine bessere finanzielle Ausstattung, nicht eine Zugangsbeschränkung und Studiengebühren.
593.) Johanna Lalouschek, Sprachwissenschaft
592.) k. heimberger, MUW
Tertiäre Bildungspolitik bei http://ug02.wordpress.com
591.) Christine Ehardt, TFM Wien
590.) Elisabeth Timm, Institut für Europäische Ethnologie
589.) Nadia Munter, Kultur- und Sozialanthropologie
588.) Stefan Vogel, Institut für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
587.) Tobias Schweiger, Institut für Europäische Ethnologie
586.) Michaela Sonnleitner, Department für Biogeografie
585.) Barbara Mehlmauer, Anglistik
584.) Juan Casado Asensio, fakultätszentrum für methoden in der sowi
583.) Zoe Lefkofridi, fakultätszentrum für methoden in der sowi
582.) Katrin Hagen, Städtebau / Landschaftsarchitektur, TU Wien
581.) karl fallend,
sozialpsychologie, psychoanalyse. externer lektor
580.) Astrid v. Schlachta, Institut für Geschichte und Ethnologie, Innsbruck
579.) Ingrid Preusche, Fakultät für Psychologie
578.) Tanja Werkl, Institut für Bildungswissenschaft
577.) Corinna Oesch, Institut für Zeitgeschichte
576.) Wolfgang Mikulits, Univ. Klinik f Innere Medizin I, Abt: Institut f Krebsforschung, MUW
575.) Wolfgang Radax, Institut für Wirtschaftsmathematik, TU Wien
574.) Dalibor Mitrovic, Institut für Softwaretechnik und interaktive Systeme, TU Wien
573.) Robert Sorschag, Institut für Softwaretechnik
572.) Robert Mach, Chemical Engineering, TU Wien
571.) Matthias Zeppelzauer, Institut für Softwaretechnik
570.) Theresa Öhler, Institut für Wissenschaftsforschung
569.) Harald Psaier, Verteilte System Tu-Wien
568.) Daniela Hammer-Tugendhat, Universität für angewandte Kunst Wien, Abteilung Kunstgeschichte
567.) Horst Eidenberger, Institut für Softwaretechnik
566.) Erich Draganits, Department für Geodynamik und Sedimentologie
565.) Katharina Henz, Soziologie
564.) Anton Schweighofer, Institut für Tragkonstruktionen, TU Wien
563.) Martin Kriegisch, Institut für Festkörperphysik, TU Wien
562.) Ertl Sabine, Institut für theoretische Physik, TU Wien
561.) Bernhard Hadolt, Kultur- und Sozialanthropologie
560.) Ingrid Thurner, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
559.) Katharina Korecky-Kröll, Institut für Philosophie
558.) Christian Koller, Atominstitut
557.) Michael Schwaiger, Theater-, Film- und Medienwissenschaft
556.) Michael Maurer, Institut für Informationssysteme
555.) Verena Spießberger, Afrikanistik (Internationale Entwicklun)
554.) Ingrid Kleinbauer, BOKU, Inst. f. Landschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung
553.) Anita Aigner, Institut für Kunst und Gestaltung / TU Wien
552.) Christian Wöber, MedUni Wien
551.) Kerstin Tiefenbacher, Kultur- und Sozialanthropologie
550.) Nestor Kapusta, Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie, MUW
549.) Kerstin Tiefenbacher, Kultur- und Sozialanthropologie
548.) Pia Schölnberger, Rechts- und Verfassungsgeschichte
547.) Heinrich Berger, Wirtschafts- und Sozialgeschichte
546.) Petra Bernhardt, Politikwissenschaft
545.) Katharina Kuffner, Institut f. Wirtschafts- und Sozialgeschichte
544.) xxxxxxxx, Inst. f. Diskrete Math. u. Geometrie
543.) Harald Schilly, Mathematik
542.) Doz. Dr. Ela Hornung, Institut für Zeitgeschichte
Ich bin mit den Forderungen solidarisch, bin allerdings schon seit einem Jahr so angefressen auf die Universität und die Bedingungen dort, dass ich seit einem Jahr nicht mehr lehre. Die Möglichkeit die eigene Forschung in die Lehre zu integrieren war schon in den letzten Jahren mit der Verschulung kaum mehr möglich. Für extern habilitierte ist der Satz der Remuneration extrem gering, sodass der Aufwand in keinem Verhältnis mehr steht, obwohl ich immer sehr gern gelehrt habe.
541.) Peter Kaiser, Philosophie
540.) Alexander Prochaska, Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik
539.) Hans Havlicek, Diskrete Mathematik und Geometrie
538.) Evelyn Bergsmann, Fakultät für Psychologie
537.) Loimer Norbert, Meduni Wien
Einheitspension rückwirkend für alle Österreicher könnte Bildung absichern, wir brauchen keine reichen Großeltern
536.) Andrea Würz, ContinuingEducation Center
535.) Emanuel Vonach, IMS
534.) xxxxxxxx, Inst. f. Managementwissenschaften, TU Wien
533.) Tobias Nöbauer, Atominstitut, TU Wien
532.) xxxxxxxx, Meduni Wien
531.) Markus Laner, INTHFT, TU Wien
530.) xxxxxxxx, E307
Konstruktionswissenschaften/techn. Logistik
529.) Christine Horntrich, Atominstitut
528.) Theodor Schaarschmidt,
527.) Thomas Weinlinger, Institut für Architekturwissenschaften - Tragwerksplanung und Ingenieurholzbau
526.) Gerhard Schmid, Institut für Nachrichtentechnik und Hochfrequenztechnik
525.) Timo Bohnenberger, ISAS
524.) Alexander Haring, Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung, TU Wien
523.) Gabriel Maresch, Diskrete Mathematik und Geometrie, TU
522.) Heinrich Bruckner, Bauingenieurwesen
521.) Wolfgang Scherrer, Institut für Wirtschaftsmathematik, TU Wien
520.) markus brandstätter, philosophie/klagenfurt
man kann sich von niemanden leichter befreien als von den lektoren - das derzeitige fiasko zeigt ganz deutlich wie es mit der akzeptanz wissenschaftlich ausgebildeter menschen in österreich überhaupt bestellt ist
AMS Klagenfurt: "sie - als akademiker wissen aber schon, kärnten ist ein kleines Land - gehn sie woanders hin - sie müssen sich der gesellschaft unterordnen - lassen sie sich für die gastronomie umschulen _ wir können ihnen eine umschulung anbieten - sie müssen die umschulung nur vorfinanzieren...."
dabei kann ich nicht mal mehr das wohnen finanzieren
danke - toller staat
aber ich habe für den 17.11 einen ordentlichen termin erwirkt
? kann universität ohne studenten funktionieren - die universitäten machen trotz allem geld mit jedem einzelnen studenten
519.) Gabriela Schranz-Kirlinger, Institut fuer Analysis und Scientific Computing
518.) Martin Haidacher, Institut für Computergraphik, Fakultät für Informatik, TU Wien
517.) Fernando Warchomicka, Institute of Materials Science and Technology, TU Wien
516.) Wolfgang Buchegger, Institut für Sensor und Aktuator Systeme, TU Wien
515.) Julia Malle, Germanistik
514.) Marieke Dutter, Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung, TU Wien
513.) Andreas Roncat, Photogrammetrie und Fernerkundung, TU Wien
512.) Anne Unterwurzacher, Soziologie
511.) Zala Primc, faculty of social sciences, Slovenia
510.) Marianne Breiter, Bildungswissenschaften
509.) Stefan Johannes Hietler, Städtebau
508.) xxxxxxxx, Zentrum für Anatomie und Zellbiologie, MUW
507.) Patrick Klaffenböck, Institut für Computergraphik und Algorithmen
506.) Aram Amouzandeh, IMWS, TU Wien
Widerstand - Aktionen statt staendiges "Raunzen", ist was unsere Gesellschaft zum Fortschritt braucht.
505.) Andreas Jonas, Inst. f. Architekturwissenschaften - Digitale Architektur und Raumplanung
504.) Sigrun Swoboda, Inst. f. Architekturwissenschaften - Digitale Architektur und Raumplanung
503.) Rudolf Freund, Institut für Computersprachen, Fakultät für Informatik, Technische Universität Wien
502.) Thomas Emmer, Architektur und Entwerfen
501.) O. M. Gugler, EVSL
500.) Mario Ruthmair, Institut für Computergraphik und Algorithmen
499.) Erwin Povoden-Karadeniz, Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie
498.) Manuela Hirsch, Unternehmensrechnung und Controlling, WU Wien
497.) Robert C. Hula, Institut für Chemische Technologien und Analytik. TU Wien
496.) Monika Schmoll, Molekulare Biotechnologie, TU Wien
495.) Guillermo Requena, Inst f Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie
494.) Robert Bücker, Atominstitut
493.) Elisabeth Sattler, Bildungswissenschaft
492.) Ulrike Muss, Institut für Klassische Archäologie
491.) Sigrid Jones, Bildungswissenschaft
490.) Anton Bammer, Institut für Klassische Archäologie
489.) Regina Höfer, Institut für Kunstgeschichte
488.) Anatol Desser, Inst. f. Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Techn. Biowissenschaften
487.) Eva Horvatic, Bildungswissenschaft
486.) Claudia Trupp, Kultur- und Sozialanthropologie
485.) Gergely Rakoczi, E-Learning Zentrum, TU Wien
484.) Gabriele Scharrer-Liska, VIAS
483.) Thomas Kintaert, Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde
482.) Margit Ehrenmüller, IFAS JKU
481.) Martin Prinz, Department für Naturschutzbiologie
480.) Franz Reichl, E-Learning Zentrum, TU Wien
Ich sehe viele gemeinsame Interessen von Lehrenden und Studierenden und unterstütze daher die Protestbewegung.
479.) Johanna Dorer, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Wien
478.) Michael Leitner, IPKW
477.) Christian Pape, Zeitgeschichte
476.) Raimund Karl, Sprachwissenschaft (Keltologie)
475.) Stefan Schumann, Intitut für Praktische Theologie und Religionspsychologie
Wünche euch und ihnen alle einen langen Atem und hoffe auf eine breite Solidarisierung.
474.) Gabriele Brandhuber, Kultur- und Sozialanthropologie
473.) Alexander Wöhrer, Institute für Scientific Computing
472.) Ilona Pezenka, Tourismus, WU-Wien
471.) Flora Watzal, IKL, Akademie der bildenden Künste
470.) Mario Becksteiner, Politikwissenschaft
469.) Christiane Hintermann, Institut für Geographie und Regionalforschung
468.) ulli noebauer, IKL Akademie der Bildenden Künste
467.) Elisabeth Freiß, Institut für das künstlerische Lehramt
466.) Rosemarie Brucher, Germanistik
465.) Christian Schmeiser, Mathematik
464.) xxxxxxxx, ZOOLOGIE
Sitzplätze für alle Studierende, ein vernünftiges Lehrer / Studenten Zahlenverhältnis und ein frei zugängliches und strukturierbares Studium muss politischer Grundkonsens sein!
463.) Eva Wallensteiner, Theater-, Film- und Medienwissenschaft
462.) Laura Dörfler, Wirtschaftssoziologie
461.) Erwin Schweitzer, Kultur- & Sozialanthropologie
460.) Irene Zavarsky, Politikwissenschaft
459.) Daniela Beuren, ZTW
458.) Kerstin Ammann, Mathematik
457.) matthäus rest, KSA
456.) Clemens Fessler, Bildungswissenschaft
455.) Ulli noebauer, IKL, Akademie der Bildenden Künste
454.) Stefan Hetzl, Informatik (TU Wien)
453.) Christian Schwarzenegger, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
452.) jörg piringer, IGW, TU Wien
451.) Georg Oswald, Wihok
450.) Christian Radauer, Institut für Pathophysiologie, MUW
Für eine Reform des UOG, für mehr Transparenz und die Redemokratisierung der Unis
449.) Georg Vasold, Kunstgeschichte
448.) Irmtraud Voglmayr, Publizistik und Soziologie
447.) Margit Pohl, Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung, TU Wien
446.) Dr. Pflug Renate, Physiologie
I fully support the claim for sufficient financial resources and the introduction of a democratic structure but not the claim for an open access to the universities
445.) Edgar Holleis, Computertechnik, TU Wien
444.) Oikonomou Maria, Institut für Byzantinistik und Neogräzistik
443.) Barbara Götsch, Kultur- und Sozialanthropologie
442.) Günther Rezniczek, Department f. Biochemie u. Zellbiologie, Uni Wien
441.) Brigitte Marschall, Theater-, Film- und Medienwissenschaft
440.) Andreas Schadauer, Institut für höhere Studien und Institut für Wissenschaftsforschung
439.) Andrea Schaffar, PKW und Architektur TU Wien
438.) Elisabeth Grabenweger, Institut für Germanistik
437.) Dr. Linda Kreil, Arbeits- und Sozialrecht, WU-Wien
436.) Michael Wimmer, Institut für Theaterwissenschaft Wien
435.) Monika Mühlböck, Politikwissenschaft
434.) sz, Automation, TU Wien
Weiter so!
433.) Michael Pretterklieber, MUW, Zentrum für Anatomie und Zellbiologie
432.) Wladimir Fischer, Institut für Geschichte
431.) Eva Ursprung, Evolutionsbiologie
430.) Karl Huelber, Department of Conservation Biology
429.) Stefan Dullinger, Department of Conservation Biology
428.) Michael Bergmair, ZONA Linz
427.) Thomas Grunt, UnivKlinik Innere Medizin I, Abt. Onkologie, MUW
426.) Christina Kaindl-Hönig, Theater-, Film- und Medienwissenschaft
425.) Bernhard Botz, Kultur- und Sozialanthropologie
424.) Hannes Stanik, Forschungsplattform Theorie und Praxis der Fachdidaktik(en)
423.) Luise Hahn, Psychologie
422.) Johannes Schmidt, Institut für Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
421.) Jeannie Moser, Germanistik
420.) thomas engleder, geographie
419.) Julia Rüdiger, Institut für Kunstgeschichte
418.) Genia Enzelberger, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
417.) Brigitte Vettori, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
416.) xxxxxxxx, Psychologie
415.) dr. anna babka, Germanistik
414.) Martin Schreiber, Frauenklinik/MUW
413.) Harald Leitich, MUW
412.) Harald Höller, Fakultät für Physik
411.) Angela Wroblewski, Soziologie
410.) Emanuela Hager, Romanistik
409.) Gerald Hödl, Projekt Internationale Entwicklung
408.) Georg Vogt, TFM
407.) Harald Fadinger, Volkswirtschaft
406.) Herbert Langthaler, KSA
405.) Felix Wemheuer, Ostasienwissenschaft
404.) Alexander Batthyany, Philosophie / Cognitive Science
403.) Miriam Teschl, Volkswirtschaft
Ich unterstütze den Protest als solches, stimme aber nicht mit allen Punkten überein. Z.B. halte ich Studiengebühren für notwendig, diese sollten allerdings mit einem funktionierenden Stipendiumwesen kombiniert werden.
402.) Gottfried Menschik, Geographie und Regionalforschung
401.) xxxxxxxx, IBK
400.) Marcel Fink, Staatswissenschaft
399.) anna pollack, theater-film und medienwissenschaft
398.) Jana Herwig, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaf.
Durchhalten. Keine Wagenburgmentalität aufkommen lassen. Den Livestream nicht ausschalten. Wir sind nicht alle gleich. Und wenn wir nicht dasselbe Ziel haben, sitzen wir doch alle in einem Boot bzw.: in der gleichen Patsche.
397.) susanne Lummerding, TFM institut für theater-, film- und medienwissenschaft
auf keinen fall aufgeben!
(ich nehme an, es gäbe längst ein VIELFACHES an solidaritätserklärungen auf dieser liste, wenn diese nicht für einige adressen, so wie z.b. meine sil-adr. gesperrt wären ...
396.) Georg Krupitza, Klinische Pathologie
395.) elisabeth.schabus-kant, germanistik
394.) Ruth Haselmair, Kultur- und Sozialanthropologie
393.) Johann Weiss,
Wir alten 68 er sond stolz auf euch.
Macht weiter !
392.) Veronika Dirnhofer, Institut für Bildende Kunst
391.) Jelena Tosic, KSA
390.) Peter Schönswetter, Fakultätszentrum Biodiversität
aus dem Kettenvertrags-bedingten Ruhestand...
389.) Michael Parzer, Soziologie
388.) Ulla Kratzer, Soziologie
387.) Rosemarie Ortner, Bildungswissenschaft
386.) Gertraud Seiser, Kultur- und Sozialanthropologie
385.) Eva Flicker, Soziologie
384.) Nicole Haitzinger,
383.) Eva Krivanec, TFM - Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
382.) Karin Wolf, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
381.) Katharina Dufek, Theater-, Film- und Medienwissenschaft
380.) Melanie Letschnig, TFM Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Ich unterstütze die Forderung nach einer adäquaten finanziellen Ausstattung der Universitäten - 34 Millionen mehr sind zu wenig - und plädiere für eine Universität, in der sich Bildung und Ausbildung nicht ausschliessen.
379.) Marina Einböck, Institut für Sozialpolitik / WU
378.) Birgit Peter, TFM
377.) Franziska Bruckner, Theater-, Film und Medienwissenschaft
376.) Gabriele SLEZAK, Afrikawissenschaften
375.) Gabriele Weichart, Kultur- und Sozialanthropologie
374.) Markus Kranzler, Tropenmedizin und spezifische Prophylaxe
373.) Andrea B. Braidt, TFM Theater-, Film- und Medienwissenschaft
372.) Joachim Allgaier, PhD, Institut für Wissenschaftsforschung
371.) Agnieszka Dzierzbicka, Bildungswissenschaften
370.) Michael Grosser, Mathematik
369.) Michael Krainer, MUW
Freien Zugang muss man etwas differenzierter sehen aber sonst - volle Unterstützunng
368.) Matthias Firgo, Volkswirtschaftspolitik und Industrieökonomik, WU
367.) Nicola Sekler, Politikwissenschaft
366.) Stephan Kurz, Germanistik
365.) Gini Müller, Theater-, Film- und Medienwissenschaften
364.) Fahim Amir, IKL, Akademie der bildenden Künste
363.) Karin Fischer, Projekt Internationale Entwicklung am Institut für Afrikawissenschaften
362.) Reinhard Ullrich, ISDS
361.) Stephan Gruber, Geschichte
360.) Judith Schacherreiter, Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung
359.) Meri Disoski, Germanistik
358.) Vitus Angermeier, Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde
357.) Gottfried Liedl, WISO
Als Lehrendem, der sich mit den Arbeits- und Studienbedingungen seiner Studierenden auseinander setzt, sind mir die Folgen einer inhaltlich z.T. verfehlten, finanziell auf leichtfertigste Weise unterversorgten Bildungspolitik seit langem spürbar. Deshalb halte ich den Protest der Studierenden für einen überfälligen Akt der Notwehr und unterstütze die berechtigten Forderungen!
356.) Ian Innerhofer, Zeitgeschichte
355.) Julia Demmer, Institut für Bildungswissenschaft
354.) Irmi Maral-Hanak, Afrikawissenschaften - IE
353.) Rene Schober, Sammlung der Universität für angewandte Kunst Wien
352.) Berit Hippe, Ernährungswissenschaften
351.) Merz, Bildungswissenschaft
350.) Verena Gassner, Institut für Klassische Archäologie
349.) alfred germ, POWI
102 Seminaristinnen - das nennt man qualität
348.) Daniela Friedl, Sozialpolitik
347.) Florian Huber, Soziologie
346.) lara de Koekkoek, psychologie
345.) Michael Schreiber, Volkswirtschaft
Free access, enough money and self-organization for a long now perspective in art, sciences and society: -385...02009...02010...02020...10010
344.) Elmar Völkl, TU-Wien, CTA/EC
343.) Günther Rathner, Medizinische Universität Innsbruck, Medizinische Psychologie & Psychotherapie
Unterstütze vollinhaltlich alle Forderungen der StudentInnen & hoffe, dass euer Kampf auch die Gesellschaft aufwachen lässt. Nachdem von Viktor Klima & Elisabeth Gehrer die Weltklasse-Uni.at begonnen wurde & von Schüssel & Gehrer vervollkommnet wurde (Abschaffung der Mitbestimmung & Drittelparität, neues UG & uralte Ordinarienuniversität ("Unter den Talaren der Muff von 1000 Jahren!"), stehen jetzt Studierenden & Lehrende vor einem Scherbenhaufen.
Nur weiter so!
342.) Heidemarie Uhl, Institut für Zeitgeschichte
UNI NEU DENKEN sollte ein gemeinsames Anliegen von Studierenden und Lehrenden sein - mit Dank an die Studierenden für ihre Initiative!
341.) Panzer Simon, Medizinische Universität Wien
All University teacher need to understand that the students ask for better conditions for both, students and teachers.
340.) Thomas Szekeres, MUW
339.) Renate Kordon, Bildende Kunst und Kulturwissenschaften, Kunstuniversität Linz
mit Möglichkeit im ersten Studienjahr freier wählen zu können um sich zu orientieren, wenn das Studium nicht von vornr herein ganz klar ist.
338.) Franz Hörmann, Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, WU Wien
Ich bin stolz auf Euch! Weiter so!
337.) Christoph Reinprecht, Soziologie
336.) Daniela Finzi, Germanistik
335.) Robert Temel, Institut für Architektur und Entwerfen, TU Wien
334.) Ana Mijic, Institut für Soziologie
333.) Sighard Neckel, Soziologie
332.) Iris Wagner, Dep. Cons., Vegetation & Landscape ecology
331.) Peter Kaiser, Philosophie
330.) xxxxxxxx, Institut für Architektur und Entwerfen, Abt. Raumgestaltung 253-3
Keine Zeit für die Forschung und wissenschaftliches Arbeiten, zu wenig Zeit für ausreichende Vorbereitung und Beratung in der Lehre. (Status: Doktorat und laufende Habil-Arbeit; aktuelle Stelle: Univ.Ass.ohne Doktorat!)
329.) Christian Schulte, Theater-, Film- und Medienwissenschaft
328.) Markus Griesser, Politikwissenschaft
327.) Kami Höferl, BOKU, Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung
326.) Paul Guerrero, Institut für Computergraphik und Algorithmen
325.) Christine Goldberg, Soziologie
324.) Gerlinde Mauerer, Soziologie
Endlich gemeinsame Foren für die Diskussion von Misständen anstatt singulärer Unzufriedenheit mit und in einem System, in dem Ressourcenmängel an Studierende weitergegeben werden (müssen)! Danke an alle Beteiligten und solidarische Grüße!
323.) Aram Ziai, Projekt Internationale Entwicklung
322.) Nadin Pomrcic, Germanistik
321.) Alexandra Weiss, Politologin
320.) Thomas Gamsjaeger, Architektur, TU Wien
319.) David Stifter, Sprachwissenschaft
318.) Marietta Kesting, Zeitgeschichte
317.) Bettina Kubicek, Fakultät für Psychologie
316.) Andrea Marhali, Soziologie
315.) Ellinor Forster, Institut f. Geschichte und Ethnologie, Innsbruck
314.) Ágoston Zénó Bernád, EVSL
313.) ramón reichert, tfm
go forward
312.) patrick mc allister, institut für südasien-, tibet- und buddhismuskunde
311.) Daria Eameri, Psychologie
daria.eameri@hotmail.de
310.) Markus Kupferblum, Max Reinhardt Seminar
Ich finde es beruhigend, daß sich die Studenten artikulieren und sich diese Rechte zurückstreiten, die sie unter Gerer verloren hatten.
309.) Peter Schneider, TU Wien, technische Chemie
308.) Maria Hofmann-Schneller, Institut für Geographie und Regionalforschung
307.) Malte Lührs, FU Berlin Otto Suhr Institut
Berlin Brennt Mit!
306.) Mario Blendow, Theater-, Film- und Medienwissenschaften
Weiter so!!!!
305.) xxxxxxxx, Theologie
304.) Andreas Schögler, TFM
303.) xxxxxxxx, UBRM
302.) bettina koehler, projekt internationale entwicklung
301.) eveline frenademetz, psychologie uni ibk
300.) Katja Geiger, Zeitgeschichte
299.) dieter schrage, Theater-, film- und Medienwissenschaft
298.) michaela haibl, institut für europäische ethnologie
297.) erik vogt, philosophie
296.) Gabriele C. Pfeiffer, tfm
295.) Max Preglau, Soziologie, Innsbruck
Unterstütze die Initiative zur Wiederherstellung der demokratischen und sozialen BürgerInnenrechte an der Universität
294.) Santiago Gaviria, Dep. Limnologie und Hydrobotanik
293.) Verena Halsmayer, Projekt Internationale Entwicklung
292.) Eva Laquièze-Waniek, Philosophie
291.) johanna schaffer, institut f. kunst- u. kulturwissenschaften, akademie der bildenden künste wien
290.) Jakob Krameritsch, Geschichte
289.) Barbara Maly, Anglistik
288.) Verena Plutzar, Germanistik (DaF/DaZ)
287.) Hannes Schweiger, Germanistik
286.) August Schmidhofer, Musikwissenschaft
285.) Ingeborg Schemper, Kunstgeschichte
mit der Einschränkung eines regulierten Zugangs über Studieneingangsphase oder Eignungstests
284.) Mona Singer, Philosophie
283.) Lizl Stein, Institut MBM, Universität für Musik
282.) Rosmarie Doblhoff-Dier, Fakultät für Rechtswissenschaften
281.) Katharina Wick, Internationale Entwicklung/ Institut für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung (BOKU)
280.) Katharina Gugerell, Institut für Landschaftsplanung
279.) Herbert Weingartmann, Institut für Landtechnik
278.) Ralf Sommer, Institut für Angewandte Mikrobiologie
277.) Thomas Frank, Institut für Zoologie
276.) xxxxxxxx, Philosophie & Psychologie
275.) Andrea Birbaumer, Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung,TU Wien
274.) Gerald Faschingeder, Internationale Entwicklung, Uni Wien
273.) Thomas Koenig, Fak. f. Sozialwissenschaften
272.) Eva Kreisky, Politikwissenschaft
271.) Meropi Tzanetakis, Institut für Politikwissenschaft
Lehrende & Forschende
270.) Marion Löffler, Politikwissenschaft
269.) Eva Bachmayer, Inst.f.Ostasienwissenschaften
268.) Angelika Schmidt, Department Management
267.) Carrie Kovacs, Psychologie
266.) Sarah Meyer, Politikwissenschaft
265.) Tina Olteanu, Institut für Politikwissenschaft
264.) Hans Pühretmayer, Politikwissenschaft
263.) Stefanie Wöhl, Politikwissenschaft
262.) Brigitte Bargetz, Politikwissenschaft
261.) Marina Rauchenbacher, Germanistik
260.) Himal Trikha, Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde
259.) Renate Pittroff, Theater-, Film- und Medienwissenschaft
258.) Aleksandra Ptaszynska, Soziologie & Politikwissenschaft
257.) Nicole Bernsteiner-Auer, IPKW
256.) Julia Ahamer, Afrikawissenschaften
255.) David Seppi, Institut für Festkörperphysik (TU Wien)
254.) wolfram manzenreiter, Ostasienwissenschaften
253.) Karin Küblböck, Projekt Internationale Entwicklung
252.) Ursula Naue, Politikwissenschaft
251.) Peter Fleissner, IGW
250.) Veronika Wöhrer, Gender Studies
249.) Somi Ghassemi, Soziologie
248.) Wolfgang Fasching, Philosophie
247.) Sevan Kavaldjian, Institut für Computertechnik
246.) Igor Eberhard, KSA
245.) Bernd Bösel, Philosophie
244.) Maria Mesner, Zeitgeschichte
243.) Clemens Pfeffer, Projekt Internationale Entwicklung
242.) Alexander Opitz, Inst. Chemische Technologien und Analytik, TU Wien
241.) Peter Jánosi, Ägyptologie
240.) Susanne Reichl, Anglistik und Amerikanistik
239.) Leon Ploszczanski, Dept. f. theoretische Biologie, Uni Wien
238.) Georg Ziegelmeyer, Institut für Afrikawissenschaften
237.) Claudia Brunner, Institut für Politikwissenschaft & Projekt Internationale Entwicklung
236.) inge manka, kunst und gestaltung, tu wien
235.) Birgit Leidenfrost, Psychologie
234.) Rudy Weissenbacher, WU Außenwirtschaft und Entwicklung
233.) Barbara Strassnig, Fakultät für Psychologie
232.) Dr. Clemens Gütl, Institut für Afrikawissenschaften
231.) Elke Christiansen, Projekt Internationale Entwicklung
230.) Elisabeth Leitner, Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen
229.) Bernd Berghuber, Projekt Internationale Entwicklung
228.) grau ingeborg, afrikawissenschaften/IE
227.) Verena Fellner, Philosophie
226.) Arno Sonderegger, Afrikawissenschaften/Projekt Internationale Entwicklung
225.) Elisabeth Fraller, Romanistik
224.) Hakan Gürses, Projekt Internationale Entwicklung, Institut für Philosophie
223.) Kristina Schinegger, Architekturwissenschaften
222.) Manfred Füllsack, Philosophie
221.) Karl R. Krierer, Klassische Archäologie
220.) Klaus-Börge Boeckmann, Institut für Germanistik (DaF/DaZ)
Wir brauchen eine klare strategische Planung und entsprechende Finanzierung für das gesamte Bildungswesen! Die Universitäten sind "nur" ein Teilbereich und sollten nicht auf Kosten anderer Bereiche ausgestattet werden.
219.) Wolfram Seidler, EVSL
218.) Lisa Sigl, Wissenschaftsforschung
217.) catharina kahane, kunstgeschichte
216.) Manfred Russo, Soziologie
215.) Christina Pawlowitsch, Anglistik, Volkswirtschaft
Ich unterstütze die Proteste der Studierenden - die Gesellschaft soll mehr Ressourcen für Bildung und Forschung zur Verfügung stellen. Ich stimme aber nicht mit allen Nuancen der Forderungen der Studierenden überein. Ich finde ein System mit BA, MA, und PhD Programmen eine im Grunde gute Struktur, weil es Leuten, die kein Diplomstudium machen wollen oder können, doch eine Chance gibt, einen Uni-Abschluss zu bekommen. Und, ich unterstütze eine Internationalisierung von Programmen.
214.) Anita Wolfartsberger, Anglistik und Amerikanistik
213.) Grandner Margarete, Institut für Geschichte
212.) Manfred Berthold, Architektur und Entwerfen
211.) Philip Reinhart, Departement für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltmanagement; Fachbereich für Stadt- und Regionalforschung
210.) Waltraud Schlögl,
209.) Christina Barber-Pinkernell, Vergleichende Literaturwissenschaft
208.) Gabriele Anderl, Inst. f. Staatswissenschaft
207.) Gabriele Anderl, Inst. f. Staatswissenschaft
206.) Judith Januschewsky, Inst. f. Chemische Technologie und Analytik
205.) Michaela Neumayr, FI für NPO, WU
204.) Günther Sandner, Institut für Politikwissenschaft
203.) Birgit Englert, Afrikawissenschaften
202.) Stefan Khittel, Kultur- und Sozialanthropologie, Projekt IE
201.) Markus Tomaselli, Städtebau
danke für die öffentliche thematisierung der seit jahrzehnten andauernden unterfinanzierung der österreichischen universitäten
200.) Wolfgang Kraus, Kultur- und Sozialanthropologie
199.) Jasmin Malekpour, Projekt Internationale Entwicklung
198.) Hanna Hatzmann, Romanistik
197.) Stefan Ederer, Volkswirtschaft, WU
196.) Silvia Michal-Misak, Projekt Internationale Entwicklung
195.) xxxxxxxx, Projekt Internationale Entwicklung
194.) Sylvia Supper, Soziologie
193.) Barbara Soukup, Anglistik und Amerikanistik
192.) mag. johannes hoffmann, institut für bildende kunst
191.) Weinmüller, E101 TU Wien
Ich unterstütze die Forderungen der Studierenden -- bessere Studienbedingungen im Sinne des Humboldt'schen Bildungsideals, freier Studienzugang, keine Studiengebühren, mehr Lehrpersonal -- vollinhaltlich.
190.) bea gomes, institut für afrikawissenschaften / projekt internationale entwicklung
189.) Sabine Dengscherz, ZTW, Germanistik
188.) Koen Smet, Außenwirtschaft und Entwicklung (WU)
187.) Florian Hartl, Institut für Praktische Theologie
186.) Roland Atzmüller, FORBA
185.) Andrea Schikowitz, Institut für Wissenschaftsforschung
184.) Thomas Melzer, Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung, TU Wien
183.) Irene Hübner, Inst. f. Architekturwissenschaften - Tragwerksplanung und Ingenieurholzbau
182.) Johannes Jäger, IE, Uni Wien
181.) Gruber Michaela, Institut für Architekturwissenschaften, TU Wien
180.) Katharina Tielsch, Architektur
179.) Dr. Oliver Frey, Raumplanung und Stadtsoziologie
178.) Dr. Gerald Posselt, Inst. für Philosophie
177.) Verena Riedl, Departement für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltmanagement; Fachbereich für Stadt- und Regionalforschung
176.) Gerulf Weber, Inst. f. Architekturwissenschaften - Tragwerksplanung und Ingenieurholzbau
175.) xxxxxxxx, Institut für Computertechnik
174.) Stefan Gerhold, Financial & Actuarial Mathematics, TU Wien
173.) Thomas Windbacher, IuE
172.) Bernhard Hofko, Institut für Verkehrswissenschaften
171.) Bernhard Blaschitz, Diskrete Mathematik und Geomtrie, TU Wien
170.) H.Peter Degischer, WWerkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie
Diskussionen mit den Politikern bleiben bisher erfolglos; wünsche, dass diese Aktion der Vernachlässigung unserer Unis eine Ende bereitet.
+17 Mio.Euro lt.Hahn 2009 - 80 Mio.Euro unbedeckt= -63 Mio.Euro
169.) Sanda Üllen, Kultur- und Sozialanthropologie
168.) Veronika Zangl, Germanistik
167.) Dr.in Patricia Zuckerhut, Kultur- und Sozialanthropologie
166.) Matthias Falter, Politikwissenschaft
165.) Winfried Auzinger, Analysis und Scientific Computing
Endlich tut sich was
Ich lese in der Zeitung: An den Technik-Unis werden Studierende mit offenen Armen aufgenommen. Aber auch hier sind wir am Limit, und die Lehrenden müssen anlässlich der 'LVA-Evalierung' für Misstände gerade stehen. Ich fordere eine analoge Evaluierung der Funktionäre (Rektor etc.pp.) durch die Studierenden. Im Gegenzug kann man auf die Uni-Räte mit Handkuss verzichten.
Überfällig: Abschaffung der Diktatur an den österreichischen Universitäten.
164.) C. Körber, PKW
163.) Werner Tschirk, Raumplanung, TU Wien
162.) Franz Sauerzopf, Atominstitut, TU
Endlich!
161.) Katharina Brizic, Sprachwissenschaft
160.) Maja Lorbek, Abteilung Wohnbau und Entwerfen
159.) Joachim Stern, Staats- und Verwaltungsrecht
158.) Christian Cargnelli, Theater-, Film- und Medienwissenschaft
157.) Christian Kravagna, Kulturwissenschaften
156.) Christian Schenkermayr, Germanistik
155.) Reinhold Kainhofer, Financial & Actuarial Mathematics, TU Wien
154.) Karin Liebhart, Politikwissenschaft
153.) Barbara Olsson, Anglistik
Ich solidarisiere mich mit dem Protest der Studierenden. Ausdrücklich ausgenommen von meiner Solidarität sind jene sexistischen Studierenden die im AudiMax weiblichen Studierenden mit den Zurufen "Ausziehen" und "Schleich di, du Hure" (dieStandard 27.10.) den Mund verbieten. Es lebe die Demokratie auf Uni-Boden!
152.) Nora Ruck, Psychologie
151.) gerhard unterthurner, philosophie
150.) Marianne Ertl, Zeitgeschichte
Ich bin im Gleichbehandlungs-Arbeitskreis der Uni und klarerweise voll solidarisch!
149.) Annemarie Steidl, Wirtschafts- und Sozialgeschichte
148.) Julia Hertlein, Philosophie
147.) Christine Klapeer, Projekt Internationale Entwicklung
146.) Roswitha Breckner, Soziologie
145.) Gudrun Rath, Romanistik
144.) ao Prof. Engelbert Stockhammer, PhD, Institut f Geld- u Finanzpolitik, Wirtschaftsuniversität Wien
Besonders begrüsse ich auch die hier nicht angeführte Forderung nach "Beendigung der prekären Dienstverhältnisse an den Universitäten"
143.) Franz Embacher, Fakultät für Physik der Universität Wien
142.) Ulrich Brand, Institut für Politikwissenschaft
141.) Martin Schoeberl, Technische Informatik
140.) Christiane Rothlaender, Rechts- und Verfassungsgeschichte
139.) Christian Steineder, Diskrete Mathematik und Geometrie
138.) Martin Treiber, Institut für Informationssystemem TU Wien
137.) Ilker Atac, Politikwissenschaft
136.) Erich Eder, Dep. f. Evolutionsbiologie
135.) julia weiss, sprachwissenschaft (keltologie)
134.) karl reitter, Philosophie
133.) Axel Maireder, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
132.) Gert Bachmann, Betriebsrat (ULV), Dep. Chemische Ökologie Ökologie
Seit Einführung des UG02 kämpfe ich gegen diese Zustände, ich hoffe weiter gegen jede Hoffnung!
131.) Galina Fingarova, Institut f. Kunstgeschichte
130.) Nadja Lamei, Institut für Soziologie
129.) Günther Stocker, Germanistik
128.) Andreas Woppmann, Soziologie
127.) Tom Streitfellner, P9olitikwissenschaft
126.) Christian Jung, Philosophie
125.) Dr. Katharina Beclin, Institut für Strafrecht und Kriminologie
124.) Aurelia Weikert, Kultur- u Sozialanthropologie
123.) xxxxxxxx, Kunstgeschichte
122.) Weikert Aurelia, Kultur- u Sozialanthropologie
121.) Bert Preiss, Politikwissenschaft
120.) Hanna-Maria Suschnig, Fachdidaktikzentrum für Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung
119.) johanna Borek, Romanistik
118.) David Forster, Politikwissenschaft, Staatswissenschaft
117.) Helga Weisz, Insititut für Soziale Ökologie, Wien und PIK Potsdam
ex-lehrende der uni vie, volle unterstützung für euch, der fisch stinkt schon seit mindestens 20 jahren vom kopf weg.
116.) Jan Pospisil, Politikwissenschaft
115.) Andrea Griesebner, Geschichte
114.) Peter Peduzzi, Oekologie
113.) Gundula Ludwig, Institut fuer Politikwissenschaft
112.) Christoph Hermann, Staatswissenschaft (zur Zeit Johns Hopkins University Baltimore)
111.) Baum Josef, Inst. für Ostasienwissenschaften Uni Wien
110.) Christian Vielhaber, Institut für Geographie und Regionalforschung
es war an der zeit
109.) Albert Müller, Zeitgeschichte
108.) Claus Tieber, TFM
107.) Thomas Eder, Germanistik
106.) Dr. Norbert Griesmayer, Germanistik
aus dem Ruhestand!!!!
105.) Margit Hartel, Soziologie
104.) Clemens Hanel, Institut für Mathematik, Univ. Wien
103.) Jana Salat, Kultur- und Sozialanthropologie
102.) Corinna Weiss, Anglistik
Eine demokratische und menschliche Universität für ALLE!
101.) Herta Nöbauer, Kultur- und Sozialanthropolgie
100.) Ursula Wagner,
99.) Brigitte Kossek, Bildungswissenschaft
98.) Roland Steinbauer, Mathematik
97.) xxxxxxxx, Rechtswissenschaften
96.) Birgit Kellner, Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde
95.) andrea seidler, EVSL
wünsche allen studierenden gutes durchhaltevermögen!
94.) Christoph Clar, Politikwissenschaft
93.) xxxxxxxx, Gender Studies
92.) Emel Arikan, Produktionsmanagement, WU
91.) Paul Ramskogler, Volkswirtschaft, WU
90.) Maria Pohn-Weidinger, Soziologie
89.) Sushila Mesquita, Politikwissenschaft
88.) eva nussbaumer, politikwissenschaft wien
87.) Christoph Kepplinger, Institut f. Germanistik
86.) Birgit Peterson, Institut für Anthropologie
85.) Christian Gottschall, Philosophie
84.) Cornelia Schadler, Soziologie
83.) ursula baatz, Inst f Philosophie
82.) David Mayer, Institut f. Wirtschafts- und Sozialgeschichte
81.) Katharina Zahradnik, Politikwissenschaft
80.) Konstantin Mitgutsch, Bildungswissenschaft
79.) Patrick Mair, Department f. Statistik und Mathematik, WU
78.) Karin Schönpflug, Projekt Internationale Entwicklung
77.) Markus Wissen, Politikwissenschaft
76.) Johanna Posset,
Universitätslektorin, WU Wien, ZTW
75.) Gerald Handler, Astronomie
74.) Julia Riegler, Psychologie
73.) gregor jakob, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
72.) Jakob Rosenberg, Institut für Politikwissenschaft
71.) Gudrun Hauer, Institut für Politikwissenschaft
70.) Katharina Krovat, IPKW
69.) Käthe Knittler, Politikwissenschaft
68.) xxxxxxxx, RM & Insurance
67.) Heidi Weinhäupl, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
66.) Katja Seidel, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
65.) Johannes Fichtinger, Produktionsmanagment, WU
64.) Barbara Korb, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
63.) Horst Treiblmaier, Information Systems
62.) Stefanie Knauder, Soziologie
61.) Martin Weidinger, Politikwissenschaft
60.) xxxxxxxx, Institut für Wissenschaftsforschung
59.) Georg Spitaler, Politikwissenschaft
58.) Bernhard Weidinger, Politikwissenschaft
57.) Riedl Aleksandra, SFB International Tax Coordination
Wir fordern zudem die Beendigung von prekären Dienstverhältnissen an den Universitäten!
56.) Dr. Margret Beisheim, Personalmanagement
55.) xxxxxxxx, Institut für Unternehmensführung
54.) Thomas Rusch, Department f. Statistik und Mathematik, WU
53.) Ozlem Onaran, Wirtschaftsuniversitaet Wien, Arbeitsmarkt
52.) xxxxxxxx, Psychologie
51.) Angela Wieser, IPW
50.) xxxxxxxx, Sprachwissenschaft
49.) Niko Popitsch, Infromatik
48.) xxxxxxxx, Soziologie
47.) Isabell Lorey, Institut für Politikwissenschaft
46.) Friedrich Kragler, Department fuer Biochemie
45.) Renée Winter, Zeitgeschichte
44.) Werner Michler, Germanistik
43.) Assimina Gouma, IPKW
42.) Albert Bock, Sprachwissenschaft (Keltologie)
41.) Tamara Ehs, Rechts- und Verfassungsgeschichte / Politikwissenschaft
40.) Strohmeier Dagmar, Fakultät für Psychologie
39.) Dr. Nicola Zotz, Germanistik
38.) Wolfgang Straub, Germanistik
37.) Arno Dusini, Germanistik
36.) Andreas Reichelt, philosophie / mei:cogsci
selbständige arbeit, gruppenvernetzung, project & self management, die aktionen setzen das viel mehr um als die neuen strukturen...
35.) xxxxxxxx, unit ethnomedicine and international health, center for public health
34.) Anna Streissler, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
33.) miša krenčeyová, projekt internationale entwicklung
32.) Dr. Martina Gajdos, Afrikawissenschaften
31.) xxxxxxxx, Kultur- und Sozialanthropologie
30.) Hakan Akbulut, Projekt IE
29.) Hanna Hacker, Soziologie; IE; Gender Studies
28.) Ove Sutter, Institut für Europäische Ethnologie
27.) Andreas Grünewald, Institut für Politikwissenschaft
Ich kann mich in den letzten Jahren an keine andere Aktion erinnern, die sich für die Repolitisierung der Gesellschaft einsetzt, und dies gleichzeitig selbst lebt.
26.) Dr. Maria DABRINGER, Kultur- und Sozialanthropologie
25.) Stefan Probst, Projekt Internationale Entwicklung
24.) Ingrid Palmetshofer, Bildungswissenschaft
23.) Elisabeth Scheibelhofer, Institut für Soziologie
22.) Ruth Müller, Wissenschaftsforschung
21.) Florian Mayr, Vienna International Christian-Islamic Summer University
20.) Margit Reiter, Zeitgeschichte
19.) Rosemarie Ortner, Bildungswissenschaft
18.) Helmut Krieger, Projekt Internationale Entwicklung/Institut für Politikwissenschaft
17.) Maja Sticker, Kultur- und Sozialanthropologie
16.) Peter Clar, Germanistik
15.) David Johann, Fakultätszentrum für Methoden der Sozialwissenschaften
14.) Peter Mahr, Philosophie
13.) Sabine Zelger, Germanistik
12.) Iris Mendel, Philosophie
11.) Erika Doucette, Projekt Internationale Entwicklung
10.) Paul Scheibelhofer, Soziologie
9.) Ken Horvath, Fakultätszentrum für Methoden der Sozialwissenschaften
8.) Natascha Vittorelli, Zeitgeschichte
7.) Sonia Horn, Geschichte
6.) Philine Kowalski, BWL
5.) Anton Tantner, Geschichte
4.) Matthias Kucera, VIAS
3.) Gerd Valchars, Institut für Staatswissenschaft
2.) Thomas Schmidinger, Politikwissenschaft
1.) Michel Reimon, IPKW








