Völlig verständnislos zeigt sich die ÖH-Bundesvertretung angesichts der Aussage von Kanzler Faymann, dass eine “Art von Zugangsregelungen” notwendig wäre. “Faymann hat anscheinend gar nichts aus den Protesten der vergangenen Tage gelernt”, ärgert sich Sigrid Maurer vom ÖH-Vorsitzteam. “Nach 10 Jahren völlig verfehlter Bildungspolitik seitens der ÖVP und Vogel-Strauß-Politik der SPÖ wacht diese nun auf und begeht genau dieselben fatalen Fehler”, erzürnt sich Maurer.
“Österreich hat nach wie vor zu wenige Studierende – nicht zu viele”, erklärt ÖH-Generalsekretärin Eva Maltschnig. “Wir liegen bei den StudienanfängerInnen 15 Prozent unter dem OECD-Durchschnitt”, so Maltschnig.
“Statt sich ständig auf die Studierenden auszureden, muss die Regierung endlich die notwendigen Mittel für die Hochschulen bereitstellen und die richtigen Prioritäten setzen”, fordert Thomas Wallerberger vom Vorsitzteam der ÖH-Bundesvertetung. “Nachdem 50.000 Studierende auf den Straßen für einen Kurswechsel demonstriert haben weiterhin von Zugangsbeschränkungen zu reden, ist purer Zynismus”, so Wallerberger .
Rückfragehinweis:
Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Alexander Dworzak, Pressesprecher
Tel.: 0676 888 52 211
alexander.dworzak@oeh.ac.at
http://www.oeh.ac.at









02.11.2009 um %H:%M
[...] (aus: unsereuni.at) [...]
03.11.2009 um %H:%M
Kein Verständnis
Nachdem der Kanzler nie studiert hatte, kann er die Probleme der Studenten auch nicht verstehen. Nachdem sich der Kanzler nie wirklich mit Sozialismus auseinandersetzte, kann er auch die Probleme der kleinen Leute nicht verstehen.
Der radschlagende Pfau der Popularismus als Waffe gegen den menschenverachtenden Zynismus der Konkurrenz ist daher wahrscheinlich die einzige Fähigkeit die wir ihm neidlos anerkennen müssen.
04.11.2009 um %H:%M
In truth, immediately i didn’t understand the essence. But after re-reading all at once became clear.