Lehrende solidarisieren sich mit den protestierenden Studentinnen und Studenten an der TU Wien

Nach Besuchen im Audimax und dem C1 am Campus nahm eine Delegation der Lehrendenversammlung den beschwerlichen Weg an die TU Wien auf sich, um sich auch hier mit den Besetzern zu solidarisieren und ihnen Mut zu zusprechen.
Die zu ca. 15t gekommenen Lehrenden sprachen für eine 150-köpfige Versammlung von Universitätsangestellten des Mittelbaus der Universität Wien, der Akademie der bildenden Künste, der Technischen Universität Wien, der Universität für Bodenkultur und der Akademie für angewandte Kunst, außerdem war ein Vertreter der Universität Klagefurt anwesend.
Ihr Anliegen war es, erstens Solidarität mit der Protestbewegung zu bekunden und zweitens “inspiriert von der Protestbewegung den Arsch vom Sessel zu kriegen und eigene Forderungen und Wünsche für ein gerechteres, offeneres Bildungssystem zu formulieren”. Sie riefen dazu auf, die Proteste in Österreich aktiv zu unterstützen und auszuweiten, und baten die Studentinnen und Studenten, die Protestbewegung aktiv in die Lehre hineinzutragen, Lehrende anzusprechen und mit ihnen über brandaktuelle Probleme zu sprechen.
Die vollständige Erklärung und Forderungen der Lehrendenversammlung werden in Kürze hier zu finden sein; derweil sei auf die nächste Lehrendenversamlung am Montag um 18:00 im NIG hingewiesen, zu der alle Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeiter und Assistenten herlich eingeladen sind.

... und verlesen ein Kommuniqué.









30.10.2009 um %H:%M
sie waren davor sogar noch bei uns im C1…wirklich coole aktion der lehrenden!!!
30.10.2009 um %H:%M
Eben wurde in der ZIB 24 recht gut über die Lehrendenversammlung und die Proteste berichtet…
30.10.2009 um %H:%M
Grüße in den C1 – ich werds gleich hinzufügen! Nicht, dass ihr euch noch übergangen fühlt
30.10.2009 um %H:%M
TU ftw.
30.10.2009 um %H:%M
Welches stilistische Ausnahmetalent hat denn diesen Artikel verfaßt?
Daß das Wort “solidarisieren” in jedem Satz mindestens zweimal vorkommen muß, ist man ja mittlerweile gewöhnt. Trotzdem könnte der Artikel von anderen unpassenden Ausdrücken und Formulierungen bereinigt werden – die Berichterstattung würde so um einiges seriöser wirken.