Die UnterzeicherInnen dieser Petition fordern die Abschaffung des §7a des Wiener Sozialhilfegesetzes, da es gegen Artikel 22 und 25 der Resolution 217A (III) der Generalversammlung vom 10.12.1948 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechten verstößt.
Kein Mensch soll infolge seiner Herkunft auf Wiens Straßen erfrieren. EU-BürgerInnen und auch Menschen außereuropäischer Herkunft dürfen gegenüber Obdachlosen mit österreichischer Staatsbürgerschaft nicht benachteiligt werden.
205.) roland,
204.) xxxxxxxx,
203.) Tobias Wittke,
202.) sonja sitter,
201.) Horst Baecker,
Obdachlose sind die Chancenlosesten unserer menschlichen Gemeinschaft. Egal ob verschuldet od. unverschuldet; sie bedürfen der grössten Hilfe durch UNS. Wie beim Bergsteigen ist immer das schwächste Glied einer Seilschaft der Gradmesser des gesamten Unternehmens. Ergo unterstützt zunächst die Obdachlosen - so wie alle anderen Aussenseiter der Gesellschaft. Sie brauchen UNS!
200.) Domenico Mühle,
199.) Stefan Brackertz,
198.) Elias Gassner,
197.) Mathias Baldauf,
196.) Christine Allertshammer,
195.) leingang heidemarie,
194.) Nikolas Kühn,
193.) Philipp Edelsbacher,
192.) Florian Brechelmacher,
191.) Bettina Erl,
190.) Julia Seewald,
189.) Stefan Grötzsch,
188.) Farkas Sebastian,
187.) xxxxxxxx,
186.) Nina,
185.) xxxxxxxx,
Auf jeden Fall. Wenn nicht genügend Schlafplätze vorhanden sind, sollen entweder welche zur Verfügung gestellt werden oder ein neues Haus besetzt werden.
184.) xxxxxxxx,
183.) Lukas Partilla,
well, what is there to add...
182.) Walter Zimmermann,
Keine Frage.
181.) Denis Veli,
respect life...
180.) xxxxxxxx,
179.) sophie bitter,
178.) Wolfgang Starzinger,
177.) Thomas Watts,
176.) Aramis Gehberger,
175.) Babsi Kriz,
174.) xxxxxxxx,
173.) Benny *anonym,
172.) xxxxxxxx,
171.) Mell Brugger,
170.) xxxxxxxx,
169.) Superbertram,
Obdach für alle, Freiheit und Gerechtigkeit!
168.) Leo Taschner,
167.) Marion Csar,
Mitmenschlichkeit darf nicht von einem "Stück Papier" abhängig gemacht werden!
166.) Bernd Bayer,
165.) Bianca Danzinger,
164.) Bomnuri Haimerl,
Entwicklungsland Austria
163.) michael kuppelwieser,
162.) Sarah-Philine Kluger,
161.) xxxxxxxx,
Besser spät als nie
160.) Anja Gierlinger,
159.) xxxxxxxx,
158.) Elias Vögel,
157.) monika,
156.) Maggy Sperl,
155.) Andreas Penninger,
Dieser paragraf muss geändert abgeschafft werden, es sind zu viele obdachlose nicht österreichischer Herkunft gezwungen auf der Strasse zu schlafen!
154.) E.Klaus,
153.) Lisa Ernstbrunner,
152.) Irene Müller,
151.) xxxxxxxx,
150.) silvija rapa,
149.) Lena Baldt,
148.) xxxxxxxx,
Hab ich das richtig verstanden? Die Menschen haben eine Aufenthaltsgenehmigung(?), aber gegenüber jenen mit ö. Staatsbürgerschaft keinen Anspruch auf Hilfe.
147.) ajda,
146.) Maria Valenta,
145.) niki weigl,
144.) Alexander Bomatter,
Instead of concrete jungle
143.) xxxxxxxx,
142.) Florian Wurm,
141.) Claire Swanton,
140.) Pia Kranawetter,
139.) xxxxxxxx,
138.) David Reger,
137.) xxxxxxxx,
136.) Aszalós,
135.) xxxxxxxx,
134.) bernhard obojes,
133.) xxxxxxxx,
Nehmt euch die '86er Limburger Prinzipien (bezüglich der Menschenrechte) zu Herzen!!!
132.) Hannes Pichlmann,
131.) Fanny Kürthy,
130.) Sabine Enthammer,
129.) lukas brock,
128.) Sophie Lettmayer,
127.) Dario Stefanek,
126.) xxxxxxxx,
Denn sie sind Menschen und keine Nationen!
125.) Nora Batelka,
124.) Ines Jandl,
123.) marcel franke,
kraft und liebe für menschenwürde!
122.) Franziska Anna Feuerstein,
121.) kukelka clara,
120.) Dietlind Höfle,
119.) Andreas Maier,
Menschenrechte sollten Allgemeingut sein und nicht selektiv angewandt werden - Hilfsbereitschaft und Achtung darf nicht von einem Reisepass oder dem Zufall in einer bestimmten Ecke der Welt geboren zu sein abhängen.
118.) Leslie Jordan,
117.) Nicole Kornherr,
Das WSHG § 7 (a) muss schleunigst gemäß der UN-Charta und der EMRK menschenwürdig und anti-diskriminierend novelliert werden!
116.) Sabrina,
gegen den überall geltenden Leistungsgedanken
115.) hess christian,
Fight Fortress Europe
114.) Ayna S.,
gegen asoziale kälte
113.) Theodora Bauer,
112.) Martina Brandstätter,
111.) xxxxxxxx,
110.) Michaela Schodl,
109.) Stefanie Krassnig,
108.) antonia valerie,
107.) Ernst Schwamberger,
106.) Sabrina Traxl,
105.) xxxxxxxx,
104.) Michael Hofer,
103.) Matthias Westhoff,
102.) Helge Coenen,
101.) xxxxxxxx,
was nennt man kultur und zivilisation?
100.) xxxxxxxx,
99.) vedran saric,
80 Obdachlose zur Weihnachtszeit auf die Strasse setzen ist aeusserst unchristlich ! Welche Rolle spielt der Herr Rektor Winckler wohl in dieser Weihnachtsgeschichte!
98.) Wolfgang Krumm,
97.) Sophie Waach,
Für jeden der Obdach braucht und dies auch annehmen will soll es dies auch geben
96.) Mara Simperler,
95.) Yann Arhant,
94.) Karin Neumayer,
93.) Christina Lauß,
92.) Samuel Fleisch,
91.) jakob pöhacker,
90.) Angela Huber,
89.) Barbara Kraml,
88.) Christoph Schwarz,
87.) Roland Huhn,
86.) Carina Maier,
85.) Manuel Jungwirth,
84.) Natalie Denk,
83.) Christian Raber,
Es ist ein Menschenrecht, dass man unter menschenwürdigen Bedingungen lebt und ein Obdach gehört hier absolut dazu...
82.) Bieringer Inés,
Es muss endlich etwas geschehen!!!!
81.) michael gehmacher,
80.) xxxxxxxx,
Die strukturelle Erzeugung von Obdachlosigkeit ist ein Verbrechen! Allen Menschen Obdach: Jetzt!
'The little lives of earth and form'
The little lives of earth and form,
Of finding food, and keeping warm,
Are not like ours, and yet
A kinship lingers nonetheless:
We hanker for the homeliness
Of den, and hole, and set.
And this identity we feel
- Perhaps not right, perhaps not real -
Will link us constantly;
I see the rock, the clay, the chalk,
The flattened grass, the swaying stalk,
And it is you I see.
Philip Larkin (1922-1985)
79.) heidi unterwurzacher,
78.) Marlies Kleesattl,
77.) xxxxxxxx,
76.) Sabine,
75.) Julia Plattner,
Zusammen können wir etwas erreichen!!!
74.) Simone Dreger,
73.) Albert Zich,
72.) Valentin Scholz,
71.) emily ko,
das glück und unglück der Menschen hängt nicht weniger von ihrem gemüt ab als vom schicksal...
obdachlos gewordene menschen brauchen, wie studierende, zeit-hilfen zum perspektivenwechsel
70.) Slipek Michael,
69.) xxxxxxxx,
68.) xxxxxxxx,
67.) xxxxxxxx,
66.) Twan Geissberger,
65.) Philipp Lammer,
64.) Valentina Wieser,
wohnen ist ein menschenrecht!- und sollte für jedermann und jedefrau, egal aus welchem land, gleichermaßen möglich sein/werden!
63.) Kaiserin Selena Kastrat,
Die eigentlichen Feinde jeglicher Wahrheiten sind nicht Lügen, sondern Überzeugungen..
Niemand weiß tatsächlich wann wie warum woher ein Anderer irgendwas oder irgendwo ist oder auch nicht ist, sein könnte würde möchte oder nicht möchte.. Der Mensch ist ein Prozess.
62.) Siller Friedrich,
61.) Martin Siller,
60.) Mathias Waidbacher,
59.) Barbara Braun,
58.) Katrin Hametner,
Obdach ist das Recht eines jeden einzelnen Menschen. Unabhängig davon, wer er ist, was er ist und wie er ist. Menschenrechte dürfen nicht an Bedingungen geknüpft sein. Wer würde denn dann entscheiden, wer welche Bedingungen erfüllt??
57.) Lena,
Wer sich zur Europäischen Einheit bekennt, sollte dabei auch konsequent sein!
Die Umsetzung der Gleichheit von EU-Bürgern und Bürgern mit EU-Aufenthaltsbewilligung hört nicht bei den Obdachlosen auf und sollte selbstverständlich sein!!
56.) Emilia,
55.) leo,
54.) hannah ringhofer,
53.) Ruth Ryvarden,
52.) Christina Jochum,
51.) Dieter Diskovic,
50.) Edith Neubauer,
49.) Franz Hojas,
48.) Florian maurer,
47.) xxxxxxxx,
46.) asuman mert,
ist es für die Stadt so schwer für solche Menschen einen Unterkunft zu finden.. diese Situation kann einmal jeden betreffen.. Kein Job, bald kein Zuhause, ohne eine Wohnung keine Chance auf ein Job..
45.) xxxxxxxx,
44.) Janina Straif,
43.) Katharina Angela Derndarsky,
42.) xxxxxxxx,
41.) Julia Szabadics,
40.) Björn Rabethge,
Der aktuelle Zustand ist ein Armutszeugnis für eine Stadt wie Wien. Es ist Weihnachtszeit und wir lassen die schwächsten in unserer Gesellschaft draußen erfrieren.
39.) Walter Johannes Präsent,
Als überzeugter Europäer kann man eure Initiative nur begrüssen.Wünsche euch weiterhin viel Erfolg.
38.) Franz Bopler,
Danke liebe Leute für eure Initiative
37.) Rainer Erich,
Der momentane Zustand ist bekannt.
Der gewünschte Zustand ist bekannt.
Für den Weg dorthin brauchen wir die Hilfe und Unterstützung der Politik und der Öffentlichkeit.
Danke!!!
Für die Iniative Obdachloses Europa in Wien
RAINER Erich
36.) Stephan Rebel,
Alle Menschen sind vor Gott gleich. Dies muss auch für die Stadt Wien mit Ihrer grossen sozialen Verantwortung für die MitbürgerInnen gelten.
Wir dürfen dankbar für eine kurzfristige Lösung wie die Gruft 2 sein. Dies ist aber leider nur eine temporäre Lösung.
Weg mit dem § 7a des Wiener Sozialhilfegestzes und her eine gestzliche Lösumg für ALLE Menschen in Not in dieser Stadt!!!!! Dafür werden wir uns dauerhaft bei der Stadt Wien als auch bei der Europäischen Union einsetzen.
Stephan Rebel für die Initiative Obdachloses Europa in Wien
35.) xxxxxxxx,
34.) Florian Aigner,
33.) Noura Maan,
32.) Albert Weiß,
31.) Tomasz Kitlinski,
30.) xxxxxxxx,
29.) xxxxxxxx,
28.) Karl Pacher,
27.) Cenk,
26.) xxxxxxxx,
25.) xxxxxxxx,
"Warum soll sich eine Universität um Obdachlose kümmern?"
Weil es die Pflicht eines jeden Menschen ist, Menschen in Not nicht weiter leiden zu lassen, auch für einen Bundespräsidenten und für die BIG!
24.) xxxxxxxx,
Es wird zwar immer oft gesagt und fast genauso oft nicht wirklich geglaubt. Ich sage es trotzdem nochmal: Man wird schnelle Obdachlos als man denkt - kein Mensch ist wirklich davor geschützt. Das Leben nimmt häufig sehr unvorhersehbare Wege.
Welche Rolle spielt die Herkunft bei einem Menschen dem man helfen MUSS (Menschenrechte, Verbot der unterlassenen Hilfeleistung)? Sind Österreicher die wichtigeren, besseren Menschen?
23.) xxxxxxxx,
22.) xxxxxxxx,
21.) Elisabeth Konecny-Knell,
20.) xxxxxxxx,
Jeder Mensch kann durch unvorhersehbare Ereignisse obdachlos werden.
19.) xxxxxxxx,
18.) Iga-Maria Zakrzewska,
17.) Ivan Bonafe,
kein mensch soll auf der strasse!
16.) Agi Ofner,
15.) Raf,
Petition: Obdach für eine Bildungsbewegung!
14.) Oliver Martin,
Klassische Optimierungsaufgabe... mit kleinkariertem neoliberalen Profitdenken verrennt man sich in einem lokalen Optimum. Dass eine Gesellschaft, in der alle in menschenwürdigen Verhältnissen leben können, noch sehr viel mehr zu leisten imstande ist, wird dabei leider viel zu oft übersehen.
13.) Bernhard Kölbl,
Mensch = Mensch.
So einfach is das.
12.) Bob Miller,
11.) Lukas Fürnkranz,
10.) xxxxxxxx,
9.) Daniel Weber,
8.) Ena,
7.) xxxxxxxx,
6.) xxxxxxxx,
5.) Jan Millonig,
Gleiches Recht für alle!
Alle Menschen haben ein Recht auf Versorgung (Wohnen, Lebensmittel, ...), egal welcher Herkunft sie sind!
Für die Achtung und Verteidigung der Menschenrechte!
Doch das Kapital interessiert sich nicht für Menschen! Solange die Profite stimmen können die Menschen auf der Straße ruhig erfrieren und verhungern!
Statt den Menschen endlich ein menschenwürdiges Leben zu sichern, stütz das Kapital mit enormen Summen marode Banken und füttert weiterhin Manager und Politiker mit saftigen Gehältern!
Erkämpft mit uns für die Menschenrechte und ein menschenwürdiges Leben!
Sozialistischen LinksPartei (SLP): www.slp.at
4.) Bernhard,
3.) Marie Schmidt,
2.) xxxxxxxx,
1.) manfred buchegger,
neoliberal+kapital=asozial









27.12.2009 um %H:%M
VIDEOS VON AKTIONEN DER AUDIMAX-BESETZERINNEN ZUM THEMA OBDACHLOSIGKEIT FINDET IHR HIER:
http://unsereuni.at/wiki/index.php/VIDEO-Links-#O..?lang=de.
Videos der Studentenproteste in den letzten Monaten findet ihr hier nach Datum und nach Namen/Begriffen geordnet:
http://unsereuni.at/wiki/index.php/VIDEO-Links-#u..?lang=de.
29.12.2009 um %H:%M
ich geb euch ja recht, in einem land wie österreich sollte wirklich niemand erfrieren oder verhungern müssen, aber da sieht man mal wieder, dass ihr einfach auf einem ganz andern stern seid. sicher gibts studenten die ein herz für obdachlose haben, oder für minderheiten, oder für behinderte, oder für kinder, oder für arme, aber wow, ihr habt keine linie. ihr habt keinen roten faden, ihr seid ein bauchladen für alle arten von links-rot-grün-sozial-antikapitalistisch-öko-antifa-blabla.
die chance die sich im oktober auftat wurde verspielt, weil ihr keine struktur habt. ihr wart nur sand im getriebe und zu weihnachten wurde mal wieder sauber gemacht… wäre schön gewesen wenn sich was geändert hätte, aber euer konzept ist nicht aufgegangen. meiner meinung nach hättet ihr beim thema bleiben müssen.
guten rutsch
30.12.2009 um %H:%M
@Horstinger: und das wollen wir auch sein. uni ist ein BRENNpunkt!!!
30.12.2009 um %H:%M
Wie waers wenn ihr auch noch ne aktion gegen Atomkraft und noch was fuer biolebensmittel. Und wie ist es mit tiertransporten und Pelz??????
Nein, jetzt im ernst. Wir haben schon Probleme die Uni-probleme an die oeffentlichkeit zu bringen. Die Leute haben keinen Plan weil es schon von Anfang an so viele Forderungen gab.
Dies ist eine UNI-demo. Keine WIR-MACHEN-ALLES-BESSER-Demo.
Es wird immer laecherlicher.
Ich hab mit stolz meine unibrennt-Buttons getragen, aber jetzt kann man nur mehr den Kopf schuetteln.
30.12.2009 um %H:%M
Hi Horstinger
1. es hat sich was verändert
2. Sand im Getriebe gibts in Österreich viel zu selten
3. wo ist der rote Faden in der österreichischen Parteipolitik???
Liebe Grüsse vom anderen Stern
02.01.2010 um %H:%M
der jetzt gelöscht worden ist…die bokupenner sind jetzt auch schon zu hause….bei mamma…und erzählen den eltern über den grossen kapf den sie geschlagen haben:))))))
06.04.2010 um %H:%M
Wir wärs wenn ihr versucht klarzumachen als zentrale message, dass die basis der demokratie bildung heist und dass diese gefährdet ist, da vorallem zukünftige sogenannte "entscheidungsträger" sei es in der wissenschaft, politik… usw hauptsächlich aus den reihen der studenten kommen.
auch klar und für jeden krone-leser verständlich sollte dies formuliert werden – stichwort soziale selektion. ihr müsst den "mittelstand" aber auch der unterschicht verständlich machen dass ihr auf deren seite steht.
ein versuch mit bildungsreform und zentralmatura sich mit deren gegnern zu solidarisiern und die einfach verständlichen gründe des falschen weges der bestritten werden soll muss aufgezeigt werden.
auch müsst ihr die typischen antworten und verunglimpfungen die seitens der medien und politik auf euch zukommen werden, vorrausahnen und denen den wind aus den segeln nehmen.
begrüßt herzlichst den reformwillen, zeigt aber die massiven fehler und die verbesserungsmöglichkeiten gleichzeitig auf.
individualität eurer forderungen soll natürlich bestehen bleiben, aber ein wenig mehr struktur bzw. "arbeitskreise" wären mit sicherheit nicht fehl am platz.
mehr präsenz in den medien würd euch auch nicht schaden